
Edubily Kollagen-Hydrolysat Pulver – Natural
750 g · 15 g pro Tag
foodcoach
Produktbeschreibung
Natural besteht zu 98,3 % aus Kollagenhydrolysat. Eine 15-g-Portion enthält damit 14,75 g Kollagenhydrolysat sowie 40 mg Vitamin C, 1,8 mg Zink, je 0,3 mg Kupfer und Mangan und 2,2 mg Silicium.
Einordnung von Nährstoffbalance
Mikronährstoffcoach
Produktcharakter
Ein sehr transparent dokumentiertes Kollagenprodukt mit 14,75 g Kollagen pro Tagesportion, klar deklarierten Cofaktoren und aktuellen produktbezogenen Laborprüfungen. Die offizielle Natural-Abbildung und die aktuellen Herstellerdaten sind bestätigt.
Rezeptur & Transparenz
- Zutatenliste vollständig geprüft
- Ohne mikrokristalline Cellulose laut vollständig geprüfter Zutatenliste
- Ohne Siliciumdioxid laut vollständig geprüfter Zutatenliste
- Laborbericht geprüft
- Produktdaten innerhalb des Aktualitätszeitraums geprüft
Zu beachten
- Aktueller produkt- oder chargenbezogener Hinweis vorhanden.
Kurzfazit von Nährstoffbalance
Natural besteht zu 98,3 % aus Kollagenhydrolysat. Eine 15-g-Portion enthält damit 14,75 g Kollagenhydrolysat sowie 40 mg Vitamin C, 1,8 mg Zink, je 0,3 mg Kupfer und Mangan und 2,2 mg Silicium.
Herstellerangaben und redaktionelle Einordnung von Nährstoffbalance werden getrennt dargestellt. Datenstand: 19.09.2026.
Wirkstoffe & NRV
Wirkstoffe
Analyse- und Nährwerte
Nährwerte
Essentielle Aminosäuren
Nicht-essentielle Aminosäuren
Weitere Aminosäuren
Sonstige
Zutaten & Zusatzstoffe
98,3 % Kollagenhydrolysat (Weiderind), Acerola-Extrakt, Zinkbisglycinat, Kieselsäure, Mangangluconat, Kupfergluconat.
Verzehrempfehlung & Packung
15 g Pulver täglich. Eine 750-g-Packung enthält ca. 50 Portionen.
750 g · 50 Tage
Qualität, Labor & Quellen
Laborstatus: Laborbericht geprüft
Kollagenhydrolysat aus Weiderind; Kölner Liste®; Produktdatenblatt und unabhängiger Prüfbericht öffentlich verlinkt.
Produktdaten geprüft am 19.09.2026.
Hinweise
Tierisches Produkt aus Rinderkollagen. Empfohlene Tagesmenge nicht überschreiten; außerhalb der Reichweite kleiner Kinder lagern.
Nährstoffwissen & Referenzwerte
Nährstoffwissen & Referenzwerte
Allgemeine Nährstoffinformationen zur Einordnung der Produktdosierung. Symptome einer Unter- oder Überversorgung sind unspezifisch und ersetzen keine Diagnose.
Vitamin C
Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein essentielles wasserlösliches Vitamin. Bei der Einordnung werden physiologische Funktionen, EU-NRV, Sicherheitsbewertung und produktbezogene Dosierung getrennt dargestellt.
Funktionen
EU-zugelassene Health-Claim-Funktionen umfassen unter anderem: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion von Blutgefäßen, Knochen, Knorpel, Zahnfleisch, Haut und Zähnen bei. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems und Immunsystems sowie zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Vitamin C trägt außerdem zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und erhöht die Eisenaufnahme.
Mögliche Hinweise bei Unterversorgung
Ein ausgeprägter Vitamin-C-Mangel kann zu Skorbut führen. Beschrieben sind unter anderem Müdigkeit, Zahnfleischentzündungen, punktförmige Blutungen, erhöhte Kapillarfragilität und verzögerte Wundheilung. Solche Beschwerden sind nicht zur Eigendiagnose geeignet.
Bei hoher Zufuhr zu beachten
Für Vitamin C konnte die EFSA wegen unzureichender Daten keinen UL ableiten. Hohe zusätzliche Zufuhr kann vor allem gastrointestinale Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit, Blähungen oder Bauchkrämpfe verursachen. Bei sehr hohen Mengen sind individuelle Risikofaktoren zu berücksichtigen.
Besondere Hinweise
Ein erhöhtes Risiko für unzureichende Versorgung besteht unter anderem bei sehr einseitiger Ernährung, Malabsorption und bei Rauchern bzw. starker Passivrauchexposition. Bei Hämochromatose ist wegen der gesteigerten Nicht-Häm-Eisenaufnahme bei hochdosiertem Vitamin C besondere Vorsicht sinnvoll.
Wechselwirkungen / Vorsicht
Vitamin C kann die Nicht-Häm-Eisenaufnahme erhöhen. Hochdosierte Supplementierung bei Hämochromatose nur nach fachlicher Rücksprache. Während Chemo- oder Strahlentherapie sollte eine hochdosierte antioxidative Supplementierung mit dem Behandlungsteam abgestimmt werden.
Zink
Zink ist ein essentielles Spurenelement. Bei der Bewertung werden EU-NRV, Gesamtzufuhr, Produktdosis und Wechselwirkungen – insbesondere mit Kupfer und Arzneimitteln – getrennt betrachtet.
Funktionen
EU-zugelassene Health-Claim-Funktionen umfassen unter anderem: Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zu normaler kognitiver Funktion, zu normaler DNA-Synthese, normaler Fruchtbarkeit und Reproduktion sowie zu einem normalen Säure-Basen- und Kohlenhydratstoffwechsel bei. Zink trägt zur Erhaltung normaler Knochen, Haare, Nägel, Haut und Sehkraft bei, schützt Zellen vor oxidativem Stress und hat eine Funktion bei der Zellteilung.
Mögliche Hinweise bei Unterversorgung
Zinkmangel kann unter anderem mit Appetitverlust, beeinträchtigtem Geschmacks- und Geruchssinn, verzögerter Wundheilung, Haarausfall, Wachstumsstörungen und erhöhter Infektanfälligkeit einhergehen. Die Symptome sind unspezifisch und erlauben keine Eigendiagnose.
Bei hoher Zufuhr zu beachten
Zu hohe Zinkzufuhr kann Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und gastrointestinale Beschwerden verursachen. Chronisch hohe Mengen können die Kupferaufnahme hemmen und dadurch einen Kupfermangel begünstigen. Der europäische EFSA/SCF-UL für Erwachsene liegt bei 25 mg Zink pro Tag aus der Gesamtzufuhr.
Besondere Hinweise
Ein erhöhtes Risiko für unzureichende Zinkversorgung besteht unter anderem bei bestimmten gastrointestinalen Erkrankungen oder nach bariatrischer Operation, bei stark pflanzenbasierter Ernährung mit geringer Zinkbioverfügbarkeit, in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei chronisch hohem Alkoholkonsum.
Wechselwirkungen / Vorsicht
Zink kann die Aufnahme von Chinolon- und Tetracyclin-Antibiotika sowie von Penicillamin vermindern; Einnahmeabstände sind zu beachten. Thiazid-Diuretika können die Zinkausscheidung erhöhen. Langfristig hohe Zinkzufuhr kann die Kupferaufnahme reduzieren.
Kupfer
Kupfer ist ein essentielles Spurenelement und Bestandteil zahlreicher Enzymsysteme. Produktdosis, Gesamtzufuhr und das Verhältnis zu anderen Spurenelementen – insbesondere Zink – sollten getrennt bewertet werden.
Funktionen
EU-zugelassene Health-Claim-Funktionen umfassen unter anderem: Kupfer trägt zur Erhaltung von normalem Bindegewebe, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems und Immunsystems sowie zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Es trägt außerdem zu einem normalen Eisentransport im Körper sowie zur normalen Haar- und Hautpigmentierung bei.
Mögliche Hinweise bei Unterversorgung
Kupfermangel ist selten. Beschrieben sind unter anderem ausgeprägte Müdigkeit, Störungen von Bindegewebe und Knochen, neurologische Auffälligkeiten, verminderte Koordination und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Eine Mangeldiagnose gehört in fachliche Abklärung.
Bei hoher Zufuhr zu beachten
Chronisch überhöhte Kupferzufuhr kann unter anderem Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall und Leberschäden verursachen. Der europäische EFSA/SCF-UL für Erwachsene liegt bei 5 mg Kupfer pro Tag aus der Gesamtzufuhr. Bei Morbus Wilson gelten besondere medizinische Vorgaben.
Besondere Hinweise
Ein erhöhtes Risiko für unzureichende Versorgung kann unter anderem bei Zöliakie, seltenen Störungen des Kupferstoffwechsels wie Morbus Menkes und bei langfristig sehr hoher Zinkzufuhr bestehen. Für Personen mit Morbus Wilson ist eine zusätzliche Kupferzufuhr ohne ärztliche Steuerung nicht geeignet.
Wechselwirkungen / Vorsicht
Hohe Zinkzufuhr kann die intestinale Kupferaufnahme vermindern und bei längerer Anwendung einen Kupfermangel begünstigen. Für Kupfer sind keine verbreiteten klinisch relevanten Arzneimittelinteraktionen etabliert; krankheitsspezifische Situationen wie Morbus Wilson erfordern ärztliche Betreuung.
Mangan
Mangan ist ein essentielles Spurenelement und Cofaktor verschiedener Enzyme. Für die Sicherheitsbewertung ist wichtig, dass die EFSA keinen UL ableiten konnte, sondern einen Safe Level für die Gesamtzufuhr festgelegt hat.
Funktionen
EU-zugelassene Health-Claim-Funktionen: Mangan trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur Erhaltung normaler Knochen, zu einer normalen Bindegewebsbildung und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.
Mögliche Hinweise bei Unterversorgung
Ein Manganmangel ist beim Menschen sehr selten; typische Mangelsymptome sind nicht eindeutig etabliert. In begrenzten Daten wurden unter anderem Veränderungen von Knochenstoffwechsel, Wachstum, Haut und Kohlenhydratstoffwechsel beschrieben. Diese Befunde sind nicht zur Eigendiagnose geeignet.
Bei hoher Zufuhr zu beachten
Übermäßige Manganexposition kann neurologische Schäden verursachen. Die EFSA konnte 2023 keinen UL festlegen und verwendet stattdessen einen Safe Level von 8 mg/Tag für Erwachsene aus der Gesamtzufuhr aller Ernährungsquellen. Eine Überschreitung des Safe Level bedeutet nicht automatisch ein Gesundheitsrisiko und darf nicht wie ein UL interpretiert werden.
Besondere Hinweise
Für eine unzureichende Versorgung sind keine klar definierten allgemeinen Risikogruppen bekannt. Eisenmangel kann die Manganaufnahme erhöhen. Bei chronischer Lebererkrankung kann die biliäre Ausscheidung vermindert sein, wodurch die Empfindlichkeit gegenüber einer zu hohen Manganbelastung steigen kann. Berufliche Inhalationsexposition ist von der oralen Ernährungszufuhr zu unterscheiden.
Wechselwirkungen / Vorsicht
Für Mangan sind keine klinisch relevanten Arzneimittelinteraktionen allgemein etabliert. Bei Lebererkrankungen und bei ungewöhnlich hoher Gesamtzufuhr ist aufgrund der Manganhomöostase besondere Vorsicht angebracht.
Silicium
Silicium kommt natürlicherweise in Lebensmitteln vor und kann in Nahrungsergänzungsmitteln aus unterschiedlichen Quellen vorliegen. Die Essentialität von Silicium für den Menschen ist nach EFSA nicht belegt; ein EU-NRV wurde nicht festgelegt.
Funktionen
Für Silicium ist beim Menschen keine essenzielle physiologische Funktion eindeutig etabliert, und es besteht kein allgemeiner zugelassener EU-Health-Claim für eine normale Körperfunktion. Daher werden in keine weitergehenden Funktionsversprechen abgeleitet.
Mögliche Hinweise bei Unterversorgung
Ein klinisch definiertes Siliciummangelsyndrom beim Menschen ist nicht etabliert. Mangelsymptome werden deshalb nicht angegeben.
Bei hoher Zufuhr zu beachten
Für Silicium konnte die EFSA mangels geeigneter Dosis-Wirkungs-Daten keinen UL festlegen. In einer EFSA-Bewertung wurde eine übliche Nahrungsaufnahme von etwa 20–50 mg Silicium pro Tag als voraussichtlich unbedenklich beschrieben. Sicherheitsbewertungen sind quellen- und formspezifisch und dürfen nicht pauschal zwischen Kieselsäure, Orthokieselsäure, Siliciumdioxid und anderen Siliciumverbindungen übertragen werden.
Besondere Hinweise
Es sind keine etablierten Risikogruppen für einen Siliciummangel definiert. Bei Produkten muss die konkrete Siliciumquelle sauber angegeben werden; insbesondere darf Kieselsäure nicht automatisch als Zusatzstoff Siliciumdioxid klassifiziert werden.
Wechselwirkungen / Vorsicht
Für übliche orale Siliciumzufuhr sind keine allgemein anerkannten klinisch relevanten Arzneimittelinteraktionen etabliert. Aussagen zur Sicherheit sollten sich auf die jeweils konkret deklarierte Siliciumquelle und Dosis beziehen.
Unsere Einordnung für deinen Alltag
Edubily Kollagen-Hydrolysat Natural ist bewusst nicht als normales Proteinpulver einsortiert. Die Proteinquelle ist hydrolysiertes Rinderkollagen; ergänzt werden Vitamin C und mehrere Mineralstoffe als Cofaktoren.
Für wen geeignet
Für Erwachsene, die gezielt Kollagenhydrolysat und nicht ein vollständiges Proteinpulver für die allgemeine Eiweißversorgung vergleichen möchten.
Was uns gefällt
Sehr hoher Kollagenanteil, genaue Cofaktor-Deklaration, detailliertes kollagentypisches Aminosäurenprofil und aktuelle produktbezogene Laborberichte aus 2026.
Was du wissen solltest
Kollagenhydrolysat ist kein vollwertiger Ersatz für ein vollständiges Proteinpulver und wird deshalb fachlich separat bewertet. Natural enthält 98,3 % Kollagenhydrolysat vom Weiderind plus Acerola, Zink, Kieselsäure, Mangan und Kupfer. Die produktbezogenen Laborberichte aus 2026 wurden bereits tatsächlich geprüft.
Sport & Regeneration
Im Sport- und Regenerationskontext liefert eine 15-g-Portion 14,75 g Kollagenhydrolysat sowie Vitamin C, Zink, Kupfer, Mangan und Silicium. Das Produkt sollte als Kollagenprodukt und nicht als klassisches Proteinpulver bewertet werden; die enthaltenen Proteinmengen sind deshalb nicht direkt mit Whey oder Ei-Protein gleichzusetzen.
Häufige Fragen
Was ist Edubily Kollagen-Hydrolysat Pulver – Natural?
Natural besteht zu 98,3 % aus Kollagenhydrolysat. Eine 15-g-Portion enthält damit 14,75 g Kollagenhydrolysat sowie 40 mg Vitamin C, 1,8 mg Zink, je 0,3 mg Kupfer und Mangan und 2,2 mg Silicium.
Für wen ist Edubily Kollagen-Hydrolysat Pulver – Natural geeignet?
Für Erwachsene, die gezielt Kollagenhydrolysat und nicht ein vollständiges Proteinpulver für die allgemeine Eiweißversorgung vergleichen möchten.
Was sollte man bei Edubily Kollagen-Hydrolysat Pulver – Natural beachten?
Kollagenhydrolysat ist kein vollwertiger Ersatz für ein vollständiges Proteinpulver und wird deshalb fachlich separat bewertet. Natural enthält 98,3 % Kollagenhydrolysat vom Weiderind plus Acerola, Zink, Kieselsäure, Mangan und Kupfer. Die produktbezogenen Laborberichte aus 2026 wurden bereits tatsächlich geprüft.
foodcoach
Die Informationen dienen der sachlichen Einordnung von Produkt- und Nährstoffdaten. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder individuelle Therapieempfehlung.